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Positionierung, Logo, Corporate Design und Style Guide — eine Marke, die im Alltag funktioniert, nicht nur im Pitch.
Websites in Webflow, die laden, ranken und verkaufen — von der Struktur bis zur Schulung im CMS.
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Erst verstehen, dann gestalten: Research, Content-Strategie und KI-Workflows, die deine Marke beschleunigen — ohne sie auszutauschen.
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In einer Partnerschaft gehört KI zur Arbeit: Sie läuft in den Tagen, die du ohnehin buchst. Ohne Partnerschaft sind die vier Schritte einzeln buchbar.
Jeder KI-Berührungspunkt im Unternehmen geprüft — mit priorisiertem Fahrplan statt Buzzword-Bingo.
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Dein Setup wird gebaut: Claude Code, eigene Skills, Agent-Team mit klaren Rollen — inklusive Onboarding.
Laufende Optimierung: neue Skills, bessere Abläufe, Hilfe, wenn Modelle sich ändern.










Du buchst ein Strategiegespräch oder schreibst mir. Ich sage dir ehrlich, ob Audit, Projekt oder Partnerschaft passt.
Ziel, Struktur und Prioritäten. Daraus entstehen Umfang, Festpreis und Zeitplan.
Design, Webflow, Film oder Foto — mit nachvollziehbaren Zwischenschritten statt unklarer Abstimmungen.
Launch, Schulung — und auf Wunsch Begleitung danach.
49 Antworten, durchsuchbar.
Häufig gefragt
Ja, ich richte das passende Hosting für deine Website ein. In Webflow läuft das Hosting direkt über Webflow; ich kümmere mich um Domain, DNS, technische Einstellungen und saubere Übergabe.
Ja, auf Wunsch begleite ich dich auch nach dem Launch. Das kann technische Pflege, kleinere Anpassungen, Content-Updates oder strategische Weiterentwicklung von Website und Marke sein.
Ja, ich unterstütze dich bei Wartung, Updates und laufender Weiterentwicklung deiner Website. Viele Inhalte kannst du später selbst pflegen; für technische oder strategische Themen bleibe ich auf Wunsch verfügbar.
Ja, wenn die bestehende Website technisch und strategisch sinnvoll weitergeführt werden kann. Ich prüfe zuerst System, Inhalte, Designstand und Ziele; danach entscheide ich mit dir, ob ein Update oder ein sauberer Relaunch sinnvoller ist.
Ja, ich kann E-Commerce-Websites und digitale Verkaufsstrecken umsetzen. Je nach Ziel nutze ich Webflow, Stripe, Shopify oder eine passende Kombination aus Website, Checkout und Produkt-Logik.
Für den Start brauche ich Ziel, Angebot, Zielgruppe, bestehende Marke, vorhandene Inhalte und die wichtigsten Anforderungen an Website oder Design. Wenn Texte, Bilder oder Struktur noch fehlen, kann ich diese Bestandteile im Projekt mitentwickeln.
Du kannst über das Kontaktformular schreiben oder direkt ein Strategiegespräch buchen. Ich prüfe kurz dein Anliegen und kläre mit dir, ob ein Audit, ein Projekt oder ein anderer nächster Schritt sinnvoll ist.
Das hängt von Indexierung, technischer Qualität, Inhalt, Wettbewerb und Autorität deiner Website ab. Ich optimiere Webflow-Seiten so, dass Suchmaschinen Inhalte sauber lesen können: mit Struktur, Meta-Daten, Performance, interner Verlinkung und passenden Schema-Daten.
Die Dauer hängt von Umfang, Inhaltsstand, Entscheidungswegen und technischer Komplexität ab. Eine klare Struktur, vorhandene Inhalte und schnelle Freigaben beschleunigen den Prozess; Branding, CMS, Animationen oder Shop-Funktionen machen ihn entsprechend umfangreicher.
Nach der Entscheidung starten wir mit Zielklärung, Struktur und Prioritäten. Daraus entstehen Projektumfang, nächste Schritte und die Grundlage für Design, Webflow-Umsetzung oder Markenarbeit.
Die Kommunikation läuft klar und projektbezogen: je nach Projekt über E-Mail, Calls, Loom-Videos oder ein gemeinsames Tool wie Notion. Du bekommst nachvollziehbare Zwischenschritte statt unklarer Abstimmungen.
Webflow ist eine All-in-One-Plattform für Webdesign und Webentwicklung, die es Designern und Entwicklern ermöglicht, Websites zu erstellen.
Meine Webflow-Projekte verbinden Markenstrategie, Designsystem, saubere Struktur und technische Umsetzung. Es geht nicht nur um eine schöne Website, sondern um einen Auftritt, der verständlich positioniert, hochwertig wirkt und später gut pflegbar bleibt.
Ja, Webflow eignet sich gut für selbst pflegbare Inhalte. Texte, Bilder, Projekte, Blogartikel oder Produkte können über CMS-Strukturen so vorbereitet werden, dass du nicht für jede Änderung einen Entwickler brauchst.
Ja, Webflow funktioniert sehr gut für strukturierte Inhalte wie Projekte, Referenzen, Produkte, Ressourcen oder Blogartikel. Entscheidend ist ein sauber geplantes CMS-Modell, damit Inhalte logisch gepflegt und flexibel ausgespielt werden können.
Ja, Webflow bietet gute Grundlagen für SEO: saubere Seitenstruktur, Meta-Titel, Beschreibungen, Alt-Texte, Redirects, schnelle Auslieferung und CMS-basierte Inhalte. Ich ergänze das durch Informationsarchitektur, strukturierte Daten und Inhalte, die für Menschen und Suchmaschinen verständlich sind.
Webflow kann DSGVO-bewusst eingesetzt werden, wenn Hosting, Cookies, Formulare, Tracking, Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitung sauber berücksichtigt werden. Ich kann die technische Umsetzung vorbereiten; die rechtliche Prüfung sollte bei Bedarf durch eine entsprechend qualifizierte Stelle erfolgen.
Webflow ist oft die bessere Wahl, wenn Designfreiheit, individuelle Struktur, CMS, Animationen und ein professioneller Markenauftritt wichtig sind. Ein einfacher Baukasten kann für sehr kleine Seiten reichen; Webflow spielt seine Stärke aus, wenn die Website wachsen und hochwertig wirken soll.
Ja, E-Commerce ist mit Webflow möglich. Je nach Umfang kann Webflow selbst reichen oder mit Stripe, Shopify, Foxy oder einer individuellen Checkout-Logik kombiniert werden.
Ja, deine bestehende Domain kann in der Regel weiterverwendet und mit Webflow verbunden werden. Ich unterstütze dich bei DNS, Weiterleitungen und technischer Umstellung, damit der Wechsel sauber läuft.
Ja, ich biete Webflow-Schulungen passend zu deinem Projekt und deinem Team an. Der Fokus liegt auf sicherer Pflege von CMS, Seiten, Responsiveness, SEO-Grundlagen und den Bereichen, die du später selbst übernehmen willst.
Ich biete beides an: Webflow-Entwicklung und strategisches Branding. Dadurch können Marke, Inhalt, Designsystem und Website zusammen entstehen, statt später mühsam aufeinander abgestimmt zu werden.
Die Projektdauer hängt von Umfang, Inhalt, Feedbackschleifen und technischer Komplexität ab. Eine Landingpage, ein CMS-System, ein Shop oder ein Branding-Relaunch brauchen jeweils unterschiedliche Planung und Umsetzung.
Ja, Webflow erstellt Site-Backups, über die ältere Versionen wiederhergestellt werden können. Zusätzlich ist es sinnvoll, wichtige Struktur- und Custom-Code-Änderungen sauber zu dokumentieren.
Ja, ein Umzug von WordPress zu Webflow ist möglich. Ich prüfe vorher Inhalte, SEO-Struktur, URLs, Funktionen und CMS-Bedarf, damit Migration, Redirects und Neuaufbau sauber geplant werden.
Ja, Webflow kann für E-Commerce genutzt werden, besonders bei überschaubaren Produktkatalogen und stark gestalteten Verkaufsseiten. Für komplexere Shops prüfe ich, ob Webflow allein reicht oder eine Kombination mit Stripe, Shopify oder einer separaten Checkout-Lösung sinnvoller ist.
Teilweise ja. Einfache Interaktionen können in Webflow gepflegt werden; komplexere GSAP-Animationen brauchen meist ein klares Setup mit dokumentierten Parametern, damit du später nicht direkt im Code arbeiten musst.
Ja, wenn die Website dafür sauber aufgebaut ist. Ich strukturiere CMS, Komponenten und Pflegebereiche so, dass du Inhalte ändern kannst, ohne Layout oder technische Basis zu beschädigen.
Ja, ich kann bestehende Websites nach Webflow migrieren. Dabei werden Inhalte, Seitenstruktur, SEO-relevante Daten, Weiterleitungen und CMS-Anforderungen geprüft, damit der Relaunch nicht nur optisch, sondern auch technisch sauber wird.
Webflow ist oft sinnvoll, wenn Designfreiheit, einfache Pflege, schnelle Umsetzung und weniger Plugin-Wartung wichtig sind. WordPress kann für bestimmte Systeme weiterhin passen; die bessere Wahl hängt von Inhalt, Funktionen, Team und langfristiger Pflege ab.
GSAP ist eine JavaScript-Bibliothek für präzise, performante Animationen im Web. Ich nutze GSAP in Webflow-Projekten, wenn Webflow-Interaktionen nicht ausreichen und Animationen stärker, kontrollierter oder markanter wirken sollen.
Ein typisches Webflow-Projekt hängt stark von Umfang, Content, CMS-Struktur, Animationen und Abstimmungsaufwand ab. Nach einer kurzen Analyse kann ich den Ablauf konkret einordnen und die nächsten Schritte festlegen.
Ich optimiere Webflow-Websites über saubere Seitenstruktur, semantische Überschriften, Meta-Daten, Alt-Texte, interne Verlinkung, schnelle Ladezeiten und strukturierte Daten. Zusätzlich achte ich darauf, dass Inhalte klare Fragen beantworten und auch für AI-Suchsysteme verständlich zitierbar sind.
Ich plane Webflow-Seiten responsiv, damit Layout, Typografie, Bilder, Navigation und Interaktionen auf mobilen Geräten sauber funktionieren. Wichtig sind nicht nur Breakpoints, sondern auch Ladezeit, Touch-Bedienung und klare Inhaltsprioritäten.
Webflow ist gut geeignet, wenn du eine individuell gestaltete Website willst, die später ohne klassisches Entwickler-Setup gepflegt werden kann. Besonders stark ist Webflow bei Markenauftritten, Landingpages, CMS-Strukturen, Portfolio-Seiten und hochwertigen Marketing-Websites.
Ja, Website und Branding können als gemeinsames Paket geplant werden. Das ist oft sinnvoll, weil Positionierung, visuelle Identität, Inhalt und Webflow-Umsetzung dann aus einem System entstehen.
Nein, versteckte Kosten plane ich nicht ein. Nach dem Launch können externe laufende Kosten entstehen, zum Beispiel Webflow-Hosting, Domain, Tools, Lizenzen oder optionale Betreuung; diese Punkte werden vorab transparent besprochen.
Ja, einzelne Leistungen sind möglich, wenn sie klar abgegrenzt sind. Typische Beispiele sind ein Audit, ein Logo-Update, UX-Wireframes, Webflow-Support, eine Landingpage oder Content-Produktion.
Eine Partnerschaft läuft über 3, 6 oder 12 Monate, mit einem oder zwei festen Tagen pro Woche. Ein Tag pro Woche kostet 5.000 € im Monat bei 3 Monaten, 4.500 € bei 6 und 4.000 € bei 12 Monaten. Zwei Tage pro Woche kosten 9.000, 8.000 und 7.000 € im Monat. Alle Preise netto. Sinnvoll ist das für Unternehmen, die regelmäßig Design, Web, Content oder KI brauchen und nicht jedes Thema einzeln beauftragen möchten.
Die Kosten richten sich nach Umfang, Seitenstruktur, Designanspruch, CMS, Animationen, Integrationen und Content-Bedarf. Nach der Klärung dieser Punkte bekommst du ein transparentes Angebot mit klar beschriebenem Leistungsumfang.
Der Preis für ein Branding-Projekt hängt davon ab, ob es nur um Logo und visuelle Grundlagen geht oder um Strategie, Positionierung, Tonalität, Designsystem, Anwendungen und Umsetzung. Ich definiere den Umfang vorab, damit klar ist, was enthalten ist und was nicht.
Eine professionelle Webflow-Website wird nach Umfang, Designlevel, CMS-Struktur, Animationen, Integrationen und Content-Bedarf kalkuliert. Für eine belastbare Einschätzung prüfe ich zuerst Ziel, Seitenstruktur und technische Anforderungen.
Ich erstelle selbst keine spezialisierten fotorealistischen 3D-Renderings. Wenn ein Projekt 3D-Visualisierung, Produkt-Rendering oder Animation braucht, kann ich passende Partner aus meinem Netzwerk einbinden und die Art Direction übernehmen.
Ja, Fotografie und Video können Teil eines Website- oder Markenprojekts sein. Ziel ist Content, der zur Marke passt und auf Website, Social Media oder Kampagnen konsistent funktioniert.
Ja, ich konzipiere und produziere Imagefilme, Social Clips und kurze Kampagnenvideos. Je nach Projekt übernehme ich Story, Shotlist, Dreh, Schnitt, Color Grading, Motion Design oder KI-gestützte Content-Produktion.
Ja, ich gestalte Verpackungen, Etiketten und POS-Designs, wenn sie zur Marken- oder Kampagnenaufgabe passen. Wichtig sind Zielgruppe, Markenwirkung, Lesbarkeit, Druckdaten und die technische Machbarkeit der Produktion.
Ja, ich unterstütze bei Markenentwicklung, Rebranding und visueller Neuausrichtung. Dazu gehören je nach Bedarf Positionierung, Logo, Farbwelt, Typografie, Tonalität, Bildsprache, Designsystem und Website.
Ja, bestehende Logos oder Corporate Designs können analysiert und gezielt weiterentwickelt werden. Oft geht es nicht um kompletten Neustart, sondern um klarere Regeln, bessere Typografie, präzisere Farben und konsistentere Anwendung.
Ja, Content-Produktion kann Teil eines Projekts sein: Texte, Fotos, Videos, Illustrationen, Icons oder KI-gestützte Visuals. Entscheidend ist, dass der Content zur Marke passt und Website, Social Media oder Kampagne unterstützt.
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