UX-Konzept fuer Studio Bruch Architekten — Portfolio-Userflow.
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UX — User Experience

UX heißt: der Nutzer denkt nicht nach — er macht weiter.

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Leistung

Was die Leistung umfasst

Was UX-Arbeit für dein Produkt leistet

Viele digitale Produkte werden gebaut, ohne dass jemand fragt, ob sie für den Nutzer funktionieren. Designer machen sie schön, Entwickler bauen sie technisch sauber, Marketing schreibt Texte drauf — und dann erkennt das Sales-Team in Demo-Gesprächen, dass Nutzer am dritten Klick aussteigen. UX-Arbeit setzt vor diese Phase an: was muss das Produkt für den Nutzer leisten, und wo entstehen Barrieren, die sich vor dem Launch lösen lassen.

Ich arbeite an der Frage, ob das Produkt funktioniert, bevor entschieden wird, wie es aussieht. Konkret: Nutzer-Recherche (Interviews, bestehende Daten, Heatmaps), Informations-Architektur (was gehört wohin, in welcher Reihenfolge), User Flows für die wichtigsten Use Cases, Wireframes mit den richtigen Komponenten, klickbare Prototypen für Usability-Tests, und Übergabe ans Design-Team mit klaren Vorgaben. Bei Bestandsprodukten auch UX-Audit: wo verlieren Nutzer heute Zeit, was bremst Conversion, was lässt sich mit kleinen Eingriffen beheben.

Dein Produkt funktioniert vom ersten Touch — nicht nach drei Iterationen, in denen Nutzer das Team korrigieren. Conversion-Raten steigen, weil Friction-Punkte vor Launch gelöst sind. Und dein Entwicklungs-Team baut nicht zweimal, weil die Anforderungen vor dem Sprint geklärt waren.

Ablauf

So gehe ich an UX

  1. Verstehen

    Wer nutzt das Produkt wirklich, was bremst sie heute, wo entsteht Wert? Interviews mit Bestandsnutzern oder potenziellen Käufern, Analyse-Daten wenn vorhanden, Heuristik-Check des Status quo.

  2. Strukturieren

    Informations-Architektur und User Flows vor dem Pixel — Wireframes, nicht Mockups. Komponentenlogik festlegen, Navigations-Muster definieren, Edge Cases identifizieren.

  3. Validieren

    Klickbare Prototypen mit echten Nutzern testen, bevor Entwicklung beginnt. Fünf Nutzer reichen oft, um die größten Friction-Punkte aufzudecken. Iterieren am Prototyp ist um Größenordnungen günstiger als am fertigen Produkt.

  4. Übergeben

    Designsystem und Komponenten so dokumentiert, dass dein Team weiterbauen kann. Übergabe-Workshop mit Design und Entwicklung — sodass UX-Entscheidungen verstanden werden, nicht nur befolgt.

Fragen

Häufig gestellte Fragen

Wann brauchen wir UX-Arbeit, wann reicht ein Designer?

Bei einfachen Marketing-Sites mit klarer Struktur reicht ein guter Designer. Sobald das Produkt komplex wird (Software, mehrstufige Flows, viele Nutzer-Rollen) oder wenn ihr nicht mehr sicher seid was Nutzer wirklich brauchen, lohnt UX-Arbeit. Faustregel: wenn eure Sales-Demos zeigen, dass Nutzer am dritten Klick aussteigen, fehlt nicht Design sondern UX-Klarheit.

Viktor Stark
Kontakt

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