Produktfotografie-Setup: Premium-Automobil im Geneva LineUp-Shooting.
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Produktfotografie Kempten

Produktfotos die ohne Bildunterschrift verkaufen.

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Leistung

Was die Leistung umfasst

Was Produktfotografie bei dir leistet

Schlechte Produktfotos sind teurer als gute. Sie sehen aus wie Stock — flaches Licht, generischer Hintergrund, keine Markenanmutung — und der Kunde scrollt weiter. Im E-Commerce entscheiden Produktfotos in den ersten zwei Sekunden, ob das Produkt überhaupt angeklickt wird. Im B2B entscheiden sie, ob ein Sales-Deck Substanz signalisiert oder Vorlagen-Charakter.

Ich produziere Produktfotografie als Marken-Asset, nicht als Pflicht-Erledigung. Studio-Setup auf das Produkt abgestimmt (Material, Glanz, Material-Tiefe), Lighting-Konzept, das Produkteigenschaften herausarbeitet (Reflexion auf Lack, Transparenz bei Glas, Textur bei Stoff), Inszenierung passend zur Marke. Inklusive Freistellung, Retusche und Anpassung an die unterschiedlichen Anwendungs-Formate (Shop, Print, Social, Sales-Deck).

Deine Produktfotos verkaufen ohne Erklärung. Sie funktionieren über Plattformen hinweg (E-Commerce-Listing, Print-Katalog, Pressetext, Social-Post) ohne dass jedes Mal nachretouchiert werden muss. Und sie zeigen das Produkt im Markenkontext — nicht als anonymes Objekt vor weißem Hintergrund.

Ablauf

So gehe ich an Produktfotografie

  1. Briefing

    Welche Anwendungen werden gebraucht, welche Produkteigenschaften müssen sichtbar werden, welche Marken-Anmutung soll mitschwingen. Vor dem Studio-Tag, nicht währenddessen.

  2. Setup

    Studio- oder Location-Setup, Lichtdesign auf Materialeigenschaften abgestimmt. Test-Shots, Korrektur, Freigabe für die Hauptaufnahmen.

  3. Shooting

    Hauptmotive, Detail-Shots, Lifestyle-Cuts wenn relevant. Bewusst variieren — Hintergründe, Winkel, Inszenierungen — sodass aus einem Shooting mehrere Anwendungs-Sets entstehen.

  4. Postproduktion

    Freistellung, Farbkorrektur, Retusche, Format-Versionen (Square für Shop, 4:5 für Social, 16:9 für Hero, Druckdaten für Print). Liefer-Set ist die Bandbreite — nicht „ein Foto pro Produkt".

Fragen

Häufig gestellte Fragen

Reichen iPhone-Fotos für unseren Shop?

Für kleine Indie-Shops manchmal — wenn das Licht stimmt und der Stil zur Marke passt. Für ernsthafte E-Commerce-Conversion meistens nicht. Schlechte Produktfotos sind teurer als gute: niedrigere Click-Through-Rate, höhere Bounce-Rate, geringere Conversion. Studio-Setup mit dem richtigen Lighting macht oft den Unterschied zwischen „seriös“ und „selbstgemacht“.

Viktor Stark
Kontakt

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